Alles begann während meiner Schulzeit in den 70er Jahren in der niedersächsischen Provinz. Irgendwann reichte die Gitarre am Lagerfeuer nicht mehr und es wurde eine Band („Pragma“) gegründet, die rockige, damals moderne Kirchenlieder gespielt hat, die teilweise harmonisch etwas komplexer waren. Da sich genügend Gitarristen fanden, die ihre Ambitionen verwirklichen wollten, stieg ich um auf Bass.

Weiter ging‘s in der Studentenzeit in Münster. Orientiert an Bands wie Gentle Giant, Yes, King Crimson oder Jethro Tull habe ich mit der Formation „Songcraft“ Anfang der 80er Jahre kleinere locations in der Stadt und im Umland beschallt.

Nach langer musikalischer Abstinenz war ich 2000 beim Hamburger Projekt „Unbezahlte Mehrarbeit“ dabei. Unsere Musik könnte man als marxistischen Deutsch-Punk bezeichnen. Es kam zu einem(!) legendären Auftritt im Planet Subotnik – das sagt glaube ich schon alles.

Weitere Projekte in Hamburg und später in Düsseldorf kamen über die Anfänge nicht hinaus.

2011 suchten Johnny the Foxx, die sich gerade in der Gründung befanden, einen Bassisten. Ich suchte eine Band. Und das Internet brachte uns zusammen.

Musikalisch gilt meine Liebe noch immer dem Prog Rock, aber im Prinzip spiele ich alles gern, das etwas anspruchsvoller daherkommt.

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